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Klappentext

Ein mörderisches Höllenvieh versetzt die Bürger eines kleinen Dorfes in alter Zeit in Angst und Schrecken. Kinder werden entführt und ermordet. Ein schreckliches Geheimnis liegt über dem Land. Fumana wird hellhörig. Eines Tages trifft sie heimlich auf Isenhard, das Glockenmännlein aus der unterirdischen Sagenwelt. Ihre Reise in das Reich der Flüche und Verwünschungen beginnt unaufhaltsam. Nichts ist so, wie die Alten sagen. Mutig und tapfer stellt sie sich den Nahts, den räudigen Wesen der Nacht, entgegen. Auf den Spuren des Nachtkrapps verbündet sie sich mit Isenhards Gefolgschaft. Flatterhafte Astelfen tragen ihr Teil dazu bei. Um das Rätsel des Nachtkrapp zu lösen, wird ihr sogar das Alberonium, das sprechende Buch der Zwerge, versprochen. Ihr Abenteuer zu den eisigen Höhen des Kaltenbronn beginnt. Nichts ist so, wie es zu sein scheint. Überhaupt nichts....

Lied der Elfen:
Armer König Alberon,

weint um seinen einz'gen Sohn.

Seit 150 Jahren schon

ist er verflucht am Kaltenbronn.


Hat den Menschen aus Liebe gedient

und seinen Dienst gar bitter gesühnt.

Die Grafen sprachen: Du schädlicher Wicht,

weiche hinfort von unsrem Gesicht.


Er nahm die Gestalt des Raben an,

so gut es Zwergenzauber nur kann,

um die Prinzessin zu bergen aus großer Not.

Das arme Mädchen ist nun tot.


Vom Schlosse herab in dunkler Nacht

hat er zum Bräut'gam sie gebracht.

Der wandte sich ab mit seiner Huld,

der Zwergenzauber nun sei schuld.


Das Herze brach ihr in selbiger Nacht,

der Badener hat sie umgebracht.

Von der Engelskanzel, einst Hochzeitsort,

floh der arme Rabe fort.


Er wollte sie hüten

und erhörte ihr Flehn

gegen den Willen der Väter

den Bräut'gam zu sehen.


Die Grafen sprachen: Du räudiges Vieh!

Sei verflucht, so schlimm wie noch nie,

retten nur kann dich menschliche Hand,

die niemals im Leben Böses gekannt.


Sie soll dich erkennen in wahrer Gestalt,

sonst wirst du noch Jahrtausende alt.

Die Angst der Menschen sei künftig dein

und soll dein Los für immer sein.


Armer König Alberon,

weint um seinen einz'gen Sohn.

Seit 150 Jahren schon

ist er verflucht am Kaltenbronn.

Das Alberonium wird verschenkt

an den, der sich in Erlösung versenkt.


"Kannst du es nicht auf deine Seite nehmen? Für ein Buch lohnt sich doch keine Homepage". Also gut. Gesagt, getan.

Meine geschätzte Freundin ist eigensinnig, da hilft alles nichts. Ich habe hier noch massenhaft Platz und wünsche Maan Klopfer viel Erfolg!!! Siehe bitte "Befreundete Autoren".